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Im Preisvergleich schneiden diese dann sogar noch günstiger ab als ihre Kollegen aus dem einheimischen Anbau. Wie kann das angehen? Produkte, die um den halben Erdball gekarrt werden, für die teilweise in den Herkunftsländern uralte Urwälder abgeholzt werden und in Wüstenregionen anderweitig dringend benötigtes Trinkwasser zu Bewässerungszwecken für Gemüseplantagen verplempert

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Deshalb ist eine Finanzpolitik, wie sie Bayern über viele Jahre praktiziert hat, nämlich sparsam wirtschaften und für die Zukunft vorsorgen, sicherlich der richtige Weg. Ich hoffe nicht, dass die Bayerische Staatsregierung irgendwann sagt, dass Abwasser und Trinkwasser eigener Wirkungskreis der Kommunen sind und die Kommunen deshalb selber schauen müssen. Die können das selber nicht leisten. Denken Sie an die vielen kleineren Anlagen in den Flächengemeinden. Da kommen wirklich mehrere Hunderttausend Euro an Investitionen auf die Kommunen zu. Wer soll das bezahlen? Der Bürger vor Ort? – Der kann es auch nicht. Der verliert dabei Haus und Hof. Sie wissen, wovon ich rede. Ich möchte, dass das nicht eintritt.

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Ferner bleiben Sie konkrete Beispiele schuldig. Welche aktuellen Fluchtbewegungen auf der ganzen Welt haben mit dem Klimawandel zu tun, welche Landstriche sind unbewohnbar und wo genau werden Kriege um Trinkwasser geführt? Meinen Sie die Polynesischen Inseln? Selbst auf Wikipedia ist zu lesen, ich zitiere: „Eine Gefährdung derartiger Inseln durch einen steigenden Meeresspiegel ist derzeit nicht erkennbar.“ Zitatende.

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Habe ich das richtig verstanden: Die Gaskrise als willkommener Anlass, um endlich den nervigen Umwelt- und Verbraucherschutz loszuwerden? Sollen die Bürger künftig gesundheitsgefährdendes Trinkwasser und abbruchreife Häuser akzeptieren?

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In den USA wurde Trinkwasser durch Fracking bereits so stark verunreinigt, dass es krebserregend ist. Das haben Wissenschaftler der Stanford University in einem Dorf in Wyoming nachgewiesen. Darüber hinaus ist die Fracking-Technologie nach Aussage der Forscher gerade in Regionen, in denen bereits durch länger anhaltende Hitze- und Trockenperioden ein Rückgang des Grundwassers erfolgt ist, besonders gefährlich für eine ausreichende Trinkwasserversorgung.

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Das hat mehrere Gründe. Die wichtigsten sind hier zum Teil schon angesprochen worden. Es ist gut, dass die Politik in einem solch wichtigen Politikfeld wie bei der Ressource „Wasser“, beim Trinkwasser, dem Lebensmittel Nr. 1, Vorsorge betreiben und das sicher und möglichst breit verteilt auf viele absichern will. Dafür müssen wir Mittel in die Hand nehmen.

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In der Verhältnismäßigkeit der Einnahmen sieht man schon, wo die Hauptlast nach wie vor liegen wird, und zwar nicht bei der Landwirtschaft und der Forstwirtschaft. Wir reden über 400.000 bis 800.000 Euro im Vergleich zu den 25 Millionen Euro, die alle anderen Nutzerinnen und Nutzer der Ressource „Trinkwasser“, Lebensmittel Nr. 1, bisher zur Verfügung gestellt haben.